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grundsteuereinfach.de dein digitaler Berater

Das grundsteuereinfach.de Team ist ein Verbund von elf erstklassigen, deutschlandweit tätigen Steuerberatern mit eigenen Kanzleien. Bereits seit Monaten beschäftigen wir uns intensiv mit der Grundsteuerreform und haben einen reibungslosen Prozess für die Bearbeitung der Feststellungserklärung entwickelt.

Daher übernehmen wir die Erstellung der Grundsteuererklärung für Privatpersonen, Eigentümergesellschaften, Verwaltungsgesellschaften und auch Berufskollegen mit Ihren Kanzleien

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Haftung vom Steuer­berater

grundsteuereinfach.de haftet für die von uns erstellten Steuererklärungen, damit du auf der sicheren Seite bist

Fest­setzungs­bescheid Prüfung inklusive

Wir prüfen den Festsetzungsbescheid, der die nächsten 7 Jahre die Grundlage für deine Grundsteuer ist

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Häufig gestellte Fragen

Wir bereiten uns seit mehr als 9 Monaten auf die Grundsteuer und entsprechenden Änderungen vor. Wir haben mehr als elf Kanzleien, die sich gut vorbereitet haben.

Die Einheitswerte richten sich aktuell nach dem Jahr 1964, im Westen Deutschlands. Die Werte in den neuen Bundesländern stammen sogar noch aus dem Jahr 1935. Wird also in Deutschland ein Haus gebaut, so werden die Baukosten der Immobilie vereinfacht gesagt auf die für das Objekt notwendige Investitionssumme im Jahr 1964 beziehungsweise 1935 zurück gerechnet. 

Hieraus geht bereits das Kernproblem hervor: Viele der ermittelten Werte sind deutlich veraltet und werden den aktuellen Wohnlagen und Nutzungsbedingungen nicht mehr gerecht. Wurden die Einheitswerte in vergangenen Jahrzehnten noch zur Bemessungsgrundlage anderer Steuern (zum Beispiel der Erbschaftsteuer) gemacht, sind sie nun nur noch für die Grundsteuer maßgeblich. 

Immer häufiger gab es jedoch aufgrund der deutlich in die Jahre gekommenen Einheitswerte Rechtsstreitigkeiten, ehe schließlich das Bundesverfassungsgericht diese im April 2018 für rechtswidrig erklärte. Die Richter in Karlsruhe sahen damals einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz nach dem deutschen Grundgesetz. Die bisher geltenden Werte dürfen damit nur noch bis zum Endes des Jahres 2024, also bis zum 31.12.2024, verwendet werden.

Das können wir leider nicht direkt sagen. Es gibt diese Vorgabe vom Bund.